
Reolink Außen-Überwachungskameras – entwickelt für Wind und Wetter, gemacht für flexible Montage. Mit 4K+ Auflösung, kontinuierlicher Überwachung, Personen-, Tier- und Fahrzeugerkennung, intelligenten Push-Mitteilungen und Fernzugriff bleiben Sie jederzeit informiert. Dank lokaler Speicherung nutzen Sie wichtige Sicherheitsfunktionen ganz ohne Abo.
Serie/Typ
Scenarios
Stromversorgung
Netzwerkverbindung
Auflösung
Objektiv
Nachtsicht
Licht
Wetterfest
Farbe
Kompatibilität
Spezielle Funktionen















Eine gute Außen-Kamera sollte mindestens wetterfest sein, eine klare Auflösung ab 2K oder 4K bieten, Personen, Fahrzeuge und Tiere erkennen, nachts zuverlässig aufnehmen und Bewegungsmeldungen ans Handy senden. Für den Alltag sind außerdem Zwei-Wege-Audio, lokale Speicherung, App-Zugriff und flexible Stromversorgung wichtig. Bei Reolink kommen viele dieser Funktionen ohne Pflicht-Abo aus.
Sinnvolle Orte sind Hauseingang, Einfahrt, Garage, Garten, Terrasse, Hintertür und schlecht einsehbare Seitenbereiche. Die Kamera sollte etwa 2,5 bis 3 Meter hoch sitzen. So ist sie schwerer erreichbar, erkennt Personen aber noch gut. Vermeiden Sie direkte Gegenlichtsituationen und achten Sie darauf, keine öffentlichen Wege oder Nachbargrundstücke unnötig zu erfassen.
Nein, WLAN ist nicht immer nötig. Eine WLAN-Kamera passt gut, wenn am Installationsort ein stabiles Signal vorhanden ist. Ohne WLAN können Sie bei Reolink auf 4G-Kameras mit SIM-Karte oder PoE-Kameras setzen. 4G eignet sich für abgelegene Orte wie Gartenhaus oder Baustelle. PoE ist ideal, wenn Sie eine besonders stabile Verbindung und Dauerbetrieb wünschen.
Nicht unbedingt. Viele Reolink Außen-Kameras können lokal auf microSD-Karte oder NVR speichern, auch wenn das Internet ausfällt. Internet wird aber gebraucht, wenn Sie Live-Ansicht von unterwegs, Push-Nachrichten, Fernzugriff oder App-Steuerung außerhalb des Heimnetzwerks nutzen möchten. Für reine lokale Aufzeichnung reicht je nach Modell auch ein lokales Netzwerk ohne dauerhafte Internetverbindung.
Starten Sie mit dem Einsatzort. Für Eingänge reicht oft eine kompakte Kamera mit 2K oder 4K. Für Einfahrt oder Garten ist ein breiter Blickwinkel oder PTZ sinnvoll. Ohne Steckdose sind Akku- oder Solar-Modelle praktisch. Ohne WLAN lohnt sich 4G. Für Daueraufzeichnung ist PoE meist die stabilste Wahl. Achten Sie außerdem auf Nachtsicht, Erkennungstypen und Speicheroptionen.
Eine WLAN-Kamera passt für Haus, Terrasse oder Garage, wenn das Signal stabil ist. Eine 4G-Kamera ist besser für Orte ohne WLAN, etwa Ferienhaus, Stall, Garten oder Baustelle. Eine PoE-Kamera lohnt sich für feste Installationen mit 24/7-Aufzeichnung, hoher Stabilität und NVR-Nutzung. Bei Reolink decken diese drei Varianten unterschiedliche Szenarien ab, statt eine Lösung für alles zu erzwingen.