
Kabelgebundene Überwachungskameras von Reolink bieten eine stabile Videoübertragung und eine kontinuierliche Stromversorgung für zuverlässige Sicherheit rund um die Uhr. Hochauflösende Bilder, intelligente Erkennungsfunktionen und flexible Anschlussmöglichkeiten machen sie zur passenden Wahl für Wohnhäuser, Unternehmen und Außenbereiche.
Serie/Typ
Scenarios
Stromversorgung
Netzwerkverbindung
Auflösung
Speicherung
Objektiv
Nachtsicht
Licht
Wetterfest
Kanäle
Farbe
Kompatibilität
Spezielle Funktionen










PoE-Überwachungskameras: PoE-Kameras übertragen Strom und Videodaten über ein einziges Ethernet-Kabel. Diese Lösung sorgt für eine stabile kabelgebundene Verbindung und wird häufig für dauerhaft installierte Sicherheitssysteme in Wohnhäusern, Unternehmen und Gewerbeimmobilien eingesetzt.
Dome-Überwachungskameras: Dome-Kameras besitzen ein kompaktes, kuppelförmiges Gehäuse und werden häufig in Eingangsbereichen, Büros, Geschäften und Innenräumen installiert. Ihr breites Sichtfeld ermöglicht eine gute Übersicht, während das zurückhaltende Design weniger auffällig wirkt.
Bullet-Überwachungskameras: Bullet-Kameras haben ein längliches, zylindrisches Gehäuse und eignen sich zur gezielten Überwachung von Einfahrten, Gärten, Toren und Gebäudefassaden. Durch ihre gut sichtbare Bauform können sie zugleich eine abschreckende Wirkung entfalten.
PTZ-Überwachungskameras: Bei PTZ-Kameras lassen sich Schwenken, Neigen und Zoomen aus der Ferne steuern. Sie eignen sich für größere Flächen wie landwirtschaftliche Betriebe, Lagerhallen und Gewerbegrundstücke, auf denen eine flexibel steuerbare Abdeckung benötigt wird.
Kabelgebundene Überwachungssysteme: Ein kabelgebundenes Kamerasystem kombiniert mehrere Kameras mit einem NVR zur zentralen Aufzeichnung und Verwaltung. Solche Systeme eignen sich für größere Wohnhäuser, Büros, Lagerhallen und Grundstücke, auf denen mehrere Bereiche gleichzeitig überwacht werden sollen.
Das hängt von Ihren Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Kabelgebundene Überwachungskameras bieten eine stabile Verbindung, eine kontinuierliche Stromversorgung und eine zuverlässige Leistung bei der 24/7-Überwachung. Damit eignen sie sich besonders für Wohnhäuser, Unternehmen und größere Grundstücke mit einem dauerhaft installierten Sicherheitssystem. WLAN-Überwachungskameras lassen sich meist einfacher installieren und flexibler platzieren. Das ist vor allem an Standorten praktisch, an denen sich keine Netzwerkkabel verlegen lassen.
Wenn Ihnen eine stabile Videoübertragung und eine langfristige Überwachung wichtig sind, ist eine kabelgebundene Kamera häufig die bessere Wahl. Stehen eine flexible Platzierung und eine unkomplizierte Installation im Vordergrund, kann eine WLAN-Kamera besser zu Ihren Anforderungen passen.
Die passende kabelgebundene Überwachungskamera hängt von der Größe des Grundstücks, den Installationsmöglichkeiten und den gewünschten Überwachungsfunktionen ab. Empfehlenswert ist ein Modell, das eine stabile Verbindung, eine gute Bildqualität, intelligente Erkennung und eine zuverlässige Leistung im dauerhaften Betrieb bietet.
Für Wohnhäuser, bei denen eine breite Übersicht und eine gezielte Detailansicht gefragt sind, bietet sich die Reolink OMVI 3i PoE an. Ihr Dreifach-Objektivsystem kombiniert ein 180°-Panorama mit einer separaten PT-Kamera und automatischer Objektverfolgung. Dadurch eignet sie sich besonders für Einfahrten, Gärten, Eingangsbereiche und größere Wohngrundstücke.
Nein, eine kabelgebundene Überwachungskamera benötigt normalerweise kein WLAN. Sie nutzt eine physische Verbindung, beispielsweise ein Ethernet-Kabel, um Videodaten zu übertragen. Bei PoE-Kameras werden Strom und Daten über dasselbe Ethernet-Kabel übertragen. Dadurch entsteht eine stabile Verbindung, die nicht von einem WLAN-Signal abhängig ist.
Für den Fernzugriff über eine App kann die Kamera dennoch mit einem Router beziehungsweise dem lokalen Netzwerk verbunden werden. Die Verbindung zwischen Kamera und Netzwerk bleibt dabei kabelgebunden.
Ja, sofern die Kamera eine Mobilfunkverbindung wie 4G oder 5G unterstützt. Solche Überwachungskameras nutzen eine SIM-Karte und das Mobilfunknetz anstelle einer WLAN-Verbindung. Sie eignen sich für abgelegene Standorte wie landwirtschaftliche Flächen, Baustellen oder Grundstücke ohne festen Internetanschluss.
Die meisten kabelgebundenen Überwachungskameras können mobile Daten jedoch nicht direkt nutzen. Für den Fernzugriff benötigen sie eine Netzwerkverbindung über einen Router. Dieser kann gegebenenfalls über Mobilfunk mit dem Internet verbunden sein. An Standorten ohne Breitband- oder WLAN-Zugang ist eine spezielle 4G-Überwachungskamera meist die zweckmäßigere Lösung.