
Reolink bietet verschiedene Kameramodelle für die Überwachung auf Baustellen an. Sie verfügen über alle nötigen Funktionen wie Zeitraffer, Privatsphäreschutz und Benachrichtigungen. Die Kameras sind robust, verlässlich und noch erschwinglich. Mit einer Baustellenkamera begleiten Sie Ihr Projekt sicher bis zur Fertigstellung!
Serie/Typ
Scenarios
Stromversorgung
Netzwerkverbindung
Auflösung
Speicherung
Objektiv
Nachtsicht
Licht
Wetterfest
Kanäle
Farbe
Kompatibilität
Spezielle Funktionen















Zufahrten, Materiallager und Rohbauten verlangen unterschiedliche Blickwinkel. Ein 180°-Panorama zeigt breite Bereiche in einem zusammenhängenden Bild, während PTZ-Modelle festgelegte Positionen anfahren oder bewegte Ziele verfolgen.
Die intelligente Erkennung unterscheidet je nach Modell zwischen Personen, Fahrzeugen und Tieren. Erkennungszonen, Zeitpläne und einstellbare Empfindlichkeit richten die Meldungen gezielt auf Tore, Container oder Lagerflächen aus. Dadurch kontrollieren Sie aktuelle Ereignisse, statt lange Aufzeichnungen durchsuchen zu müssen.
Infrarot-Nachtsicht überwacht unbeleuchtete Bereiche, während Spotlights bei Bedarf farbige Aufnahmen liefern. Für lange Zufahrten oder große Grundstücke bieten ausgewählte Modelle eine IR-Reichweite von bis zu 80 Metern und optischen Zoom für entfernte Details. Sirene, Spotlight und Zwei-Wege-Audio unterstützen eine schnelle Reaktion direkt über die Reolink App.
PoE überträgt Strom und Daten über ein Netzwerkkabel und eignet sich dadurch besonders für stabile Dauerinstallationen. Aufnahmen lassen sich kontinuierlich, nach Zeitplan oder ereignisbasiert auf einer microSD-Karte beziehungsweise einem Reolink NVR speichern. Die Zeitraffer-Funktion verdichtet Bauabschnitte zu kurzen Videos für Projektberichte, Auftraggeber oder Marketing.
Beginnen Sie bei Zufahrt und Materiallager. Wählen Sie anschließend Abdeckung, Zoomreichweite und Speichergröße passend zur Fläche und gewünschten Aufbewahrungsdauer.
Auf Baustellen werden vor allem Werkzeuge, Baumaterialien (z.B. Kupferkabel, Metalle, Holz), teure Baumaschinen und Kraftstoffe gestohlen. Diese Diebstähle führen zu hohen finanziellen Verlusten und Verzögerungen im Bauablauf und erfordern umfassende Sicherheitsmaßnahmen.
Eine gute, smarte Baustellenkamera kostet einzeln meist über 100 Euro. Weil auf Baustellen oft mehrere Geräte nötig sind, liegt ein komplettes System mit Kameras und Speicherlösung schnell bei 400 bis 1000 Euro.
Zur Auswahl stehen WLAN-, 4G- und PoE-Kameras. Für eine durchgehende Überwachung empfehlen wir PoE- oder kabelgebundene WLAN-Kameras. Gibt’s vor Ort weder Strom noch Internet, sind 4G-Kameras mit SIM-Karte ideal.
Kameras auf Baustellen sind nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) grundsätzlich erlaubt, wenn bestimmte Voraussetzungen eingehalten werden. Der Baustellenbetreiber hat ein berechtigtes Interesse, etwa zur Sicherheit, Diebstahl- und Vandalismusprävention oder zur Dokumentation des Baufortschritts. Dieses berechtigte Interesse kann eine rechtliche Grundlage für die Videoüberwachung sein (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Technisch gesehen kann eine Überwachungskamera Entfernungen von etwa 30 bis 100 Metern oder mehr erfassen – abhängig von Auflösung, Objektiv, Beleuchtung und Ausrichtung. Rechtlich darf die Kamera aber nur das Baustellengelände überwachen. Sie darf keine benachbarten Grundstücke, Privatflächen oder öffentliche Bereiche erfassen, in denen Personen einen berechtigten Anspruch auf Privatsphäre haben.
Es ist Pflicht, Besucher über die Installation von Videoüberwachung zu informieren und deren Zustimmung einzuholen. Ein Videoüberwachungsschild ist eine Möglichkeit, Besucher zu informieren.